Fusion Festival 2015 – Kulturkosmos Lärz

Den Zulauf an ungebetenen Festivalbesuchern einzudämmen ist durch restriktive Maßnahmen der Überwachung und Zutrittskontrolle des Veranstaltungsgeländes erneut erfolgreich realisiert worden….

VN:F [1.9.22_1171]

Dokumentation: Loveparade 2010 – Prof. Schreckenberg und Vergleich Duisburg : Berlin

denen, die geholfen haben: www.youtube.com Update 27.7. ZDF Frontal21, Schreckenberg bei 3min02sec www.zdf.de Die Treppenlüge: „Die Massenpanik ist entstanden, weil einige unvernünftige Besucher den Weg zum Gelände abkürzen wollten – um feiern zu können – und von der Treppe stürzten. Diese Stürze von der Treppe haben die Panik ausgelöst“ Wahrheit: Die Treppe war eine der wenigen Fluchtmöglichkeiten. Menschen standen mitunter stundenlang im Gedränge zwischen oder in den Tunnelabschnitten. Sie wollten fliehen und taten das in ihrer Verzewiflung sogar über Plakatwände, Container oder Seile/Kabel. In solchen Momenten versuchen viele nur noch ihr Leben zu retten – das ist nur zu menschlich. Dokumentation Spiegel.de: www.spiegel.de Für den Andrang der am späten Nachmittag zu erwarten war, waren das Gelände und die Zugangswege unterdimensioniert. Mittlerweile 20 Tote | Eingeblendet wird ua ein Größenvergleich des Loveparade-Geländes Berlin mit dem Areal Duisburg. Das Video zeigt ein n-tv-Interview mit Prof. Schreckenberg, der das Sicherheitskonzept mit ausarbeitete und am Ende absegnete. Letztendlich ist er verantwortlich für das Sicherheitskonzept. . Herr Prof. Schreckenberg ist der Meinung das Sicherheitskonzept war ideal. Schwierig war seiner Meinung nach die Einbeziehung des Tunnels in das Sicherheitskonzept. Der Tunnel und das Eingangssystem – das er absegnete – war aber seiner Ansicht nach nicht das Problem. Schuld sind laut Schreckenberg in erster Linie Besucher die sich

VN:F [1.9.22_1171]